Die Frage des Stromes

Mein Favorit sind momentan AAA oder AA Batterien. Diese sind überall zu haben, man kann Wiederaufladbare verwenden, Ersatz mitnehmen und die Dinger austauschen, wenn sie nach ein paar Jahren schlapp machen (Nachhaltigkeit). Genug von mir, Ihr seid dran:

Hier die Möglichkeiten

Batterien, AAA – Sehr kompakt, gerade wenns am Rucksack hängen soll. 8,5h Leuchtdauer*.
Batterien, AA – Mehr Kapazität, dafür aber größer. 21,5h Leuchtdauer*.
Li-Ion-Akku, aufladbar über USB – Fest verbaut und auch teurer (es kommt hier Ladeelektronik und so dazu). Mehr als 21,5h Leuchtdauer*.

* Grobe Schätzung mit Werten von namenhaften Akku-Herstellern. Es kommt außerdem auf die Helligkeit an, mit der die LEDs leuchten, usw…

Welche Energiespeicher soll das CMLight bekommen?

Habt Ihr noch andere Ideen? – Kommentiert hier drunter…

13 Gedanken zu „Die Frage des Stromes“

  1. Mich stört an Batterien der Müll. Wäre das Teil nicht nur aufladbar via USB, sondern auch via USB zu betreiben, könnte man es quasi ohne Batterie via Zzing, Forumslader, Hub u. ä. mit dem Nabendynamo befeuern.

  2. es gibt genug Hersteller von Akkus in Form von AA-Batterien. das heißt wenn die Lampe AA-Batterien unterstützt kann jeder seine Akkus die ja so ziemlich jeder Zuhause hat weiter benutzen und wenn der Akku mal kaputt oder unterwegs alle geht, kann man in so ziemlich jedem Laden Ersatz bekommen.

  3. Ein Slot für AA Batterien halte ich für eine sehr gute Wahl.
    Theoretisch kann man die LED Leuchte dann auch mit AA-Akkus (z.B Sanyo Eneloop) bestücken.
    bestücken.
    Fest eingebaute Akkus, die eine begrenzte Lebensdauer haben, gefallen mir gar nicht.

    1. Momentan hole ich Angebote rein und schaue mir Produktionsalternativen an und ich kann jetzt schon sagen, dass der Preis nicht unter 25€ landen wird, das geht nur bei Großserien und/oder Produktion in Fernost, wo die Arbeiter vor „Freude“ vom Dach springen

  4. Ich halte austauschbare Akkus für wesentlich besser. AA oder AAA ist dann nur eine Frage des Platzes und der Kapazität (und Leuchtdauer).
    Bei einer Leuchtzeit von -zig Stunden wird man das Teil nicht jeden Tag aufladen. Und dann ist es meiner Erfahrung nach meist dann leer, wenn man es braucht und gerade kurz unterwegs ist. Mit Wechselbaren Akkus kein Problem, die kann man mitnehmen. Mit fest verbauten Li-Ionen-Akku ist es dann für diese Fahrt nicht mehr nutzbar.

  5. USB. Dann kann man Powerbanks benutzen, und sich je nach Powerbank die Batterieform aussuchen. Gibt ja auch welche, wo man einfach normale Stabbatterien einsetzen kann. Und ein Zzing ist auch möglich.

    Andererseits ist das dann halt doof, wenn man es wirklich am Sattel befestigen möchte wie auf den Beispielfotos.

  6. Super wären AA oder AAA-Akkus, die man zum Aufladen nicht aus dem Gerät nehmen muss. Ich bin allerdings Technikniete und weiß nicht, ob das geht. Was ich aber definitiv weiß, ist, dass mich ewiges aus- und einbauen nervig finde.

      1. Salomonische Entscheidung.

        Bitte dann in die Anleitung des Lichts einen Eindeutigen Hinweis auf Eneloop / Low discharge Akkus.
        Vielleicht gleich als Set mit anbieten. Wäre eher für Eneloop light.

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